Feb
28
2009
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Wieso Neuseeland?

Wir haben vor kurzem bein amazon.com das Ostergeschenk für Nicholas bestellt. Die paar Backyardigans-DVDs, die uns in unserer umfangreichen Sammlung bisher noch fehlten. Das ganze haben wir in den USA bestellt, da es die in Deutschland nicht zu kaufen gibt, und die britische Version andere Stimmen und einen britischen Akzent hat. Es ist immer recht nervend, wenn die britische Version anders ist als die nordamerikanische, weil man dann nur aus einem Land kaufen und nicht mischen kann. Naja, können schon, aber wollen weniger.

Die Versandbestätigung bekamen wir irgendwann letzte Woche, aber zu unserer Überraschung nicht nur eine, sondern zwei. Eine der DVDs befand sich wohl in einem anderen Lager und wurde separat verschickt. Das kennen wir ja schon vom deutschen amazon also nichts besonderes.

Um so größer war aber mein Erstaunen als ich heute nachhause kam und im Briefkasten einen Polsterumschlag aus Neuseeland fand. Mit der einen DVD darin, die separat verschickt wurde. Das fand ich dann doch schon bemerkenswert. Ich bestelle in den USA und die schicken mir Ware aus Neuseeland? Nun gut, wenigstens habe ich damit heute meine grauen Zellen etwas angestrengt, weil ich erst mal gegrübelt habe, was ich denn in Neuseeland bestellt habe. Denn da war nichts. Der Rest der Lieferung sollte eigentlich auch bald kommen. Dann aber aus den USA. Glaube ich wenigstens

Written by Belle in: Alltag |
Feb
28
2009
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Große Bitte

Könnte ich bitte heute Vormittag ein paar gedrückte Daumen bekommen? Wäre super und vielleicht hilft es ja.

(Ich weiß, es ist Samstag und der wöchentliche Großeinkauf steht an. Dann wenigstens kurz an mich denken. Danke!)

Written by Belle in: Alltag |
Feb
27
2009
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Das letzte Mal

Heute war mein letzter Arbeitstag. Ein ganz merkwürdiges Gefühl. Noch nie bin ich irgendwo nicht freiwillig gegangen. Gut, ich wurde zwar nicht rausgeschmissen, aber eine Nichtverlängerung des Arbeitsvertrags läuft auf das gleiche raus. Dementsprechend gemischt waren auch meine Gefühle. Einerseits bin ich froh, jetzt da weg zu sein, denn es ist schwer vernünftig zu arbeiten, wenn man genau weiß, dass man keine Zukunft hat. Andererseits ist es mir wirklich schwer gefallen, weil ich noch selten irgendwo gearbeitet habe, wo wirklich alle klasse waren. Noch schwerer  wurde alles dadurch gemacht, dass jeder, der sich von mir verabschiedet hat, meinte, wie bescheuert er das fände und dass das so richtig traurig ist. Was dann zur Folge hatte, dass ich mehr als einmal die Tränen zurückgeblinzelt habe.

Und ich musste vor der versammelten Mannschaft ein paar Worte sagen, was ich eigentlich unbedingt vermeiden wollte, aber ich wurde dazu gezwungen. Dan wurde mir dann ein Gutschein übergeben, was ich total lieb fand, denn damit habe ich überhaupt nicht gerechnet und allgemeines Bedauern wurde darüber geäußert, dass ich gehe.

Einer meiner alten Chefs ist nächste Woche noch da, der andere bereits seit Ende Januar weg und die Firma, die ich verlasse ist nicht mehr die Firma, bei der ich vor 18 Monaten angefangen habe. Traurig, dass so was Gutes so kaputt gemacht wurde.

Mein neuer Chef war übrigens die ganze Zeit nicht anwesend und hat sich auch nicht vernünftig von mir verabschiedet, weil – wie er hinterher in einer E-Mail geschrieben hat – er überhaupt nicht realisiert hatte, dass heute mein letzter Tag war. Genau. Und der Himmel ist für gewöhnlich lila mit grünen Punkten.

Wie dem auch sei. Ich bin darüber hinweg, habe keinerlei Hassgefühle mehr ihm gegenüber und schmolle auch nicht mehr vor mich hin. Ja, das Leben ist ungerecht, aber irgendwie geht es immer weiter. Und wenn ich halt arbeitslos werde, dann ist das eben so. Irgendeinen tieferen Sinn wird das schon haben. Ich kann zwar nicht behaupten, der würde sich mir erschließen, aber ich bin ja auch nicht allwissend. Meine Rachegelüste sind auch verpufft, denn ich bin der festen Überzeugung, dass man immer nur das erntet, was man sät. Und wenn man andere wie den letzten Dreck behandelt, kommt das irgendwann zu einem zurück.

Nun denn. Positiven Mutes in die Zukunft. Da draußen muss es doch irgendwo einen Job für mich geben.

Written by Belle in: dayjob |
Feb
26
2009
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Noch mehr

Das geht ja hier wie am Fließband. Schon wieder ein Buch durch…

(Bin gerade dabei mir mein Arbeitszeugnis zu schreiben. Mann, bin ich gut!)

Written by Belle in: Alltag, dayjob |

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