khklujuz b hjmnojlnk k, m,,.-_- nönnnön, ,, , nidcholedasdlöö- ömnbbb
vggfe
(Immerhin ist er jetzt zwei, da darf er dann schon seine eigenen Blogeinträge verfassen. Gebt mir Bescheid, wenn ihr wisst, was er uns damit sagen will. Danke)
khklujuz b hjmnojlnk k, m,,.-_- nönnnön, ,, , nidcholedasdlöö- ömnbbb
vggfe
(Immerhin ist er jetzt zwei, da darf er dann schon seine eigenen Blogeinträge verfassen. Gebt mir Bescheid, wenn ihr wisst, was er uns damit sagen will. Danke)
Prinzipiell bin ich ein sehr realistischer und bodenständiger Mensch. Aber eben nur meistens. Zeitweise habe ich enorm abergläubische und esoterische Anfälle, die ich dann aber gerne zelebriere.
Als ich 12 war, wurde mir im Kerzenschein beim Gläserrücken vorhergesagt, dass ich mein Abitur nicht schaffen würde. Das hst mich für eine ganze Weile beunruhigt, bis ich dann mein Abitur hinter mir hatte und das auf Anhieb bestand. So ganz in Ruhe gelassen hat mich dieses spirituell-esoterische Zeug aber trotzdem nicht.
Wenn ich irgendwo feststecke, alles gerade mies läuft oder ich mich mit Fragen quäle, deren Antwort ich nicht weiß, dann befrage ich meine Tarotkarten. Früher konnte ich das recht gut, wußte sogar mal welche Karten zur großen und welche zur kleinen Arkana gehören und was sie im Groben bedeuten. Witzigerweise hat mich die Bravo (gibt es die heute eigentlich noch?) dieser Thematik nähergebracht, da das damals gerade trendy war. Es gab da ein Set Tarot-Karten im Heft und ich weiß nur noch, dass Axl Rose die Karte des Gehenkten darstellte. Irgendwann später gab’s die Dinger dann mal bei Tchibo. Mit Erklärbuch dabei. Die hatte meine Mutter, die gerne mal so Schnickeldi Sachen kauft, mitgebracht. Und die habe ich noch heute. Momentan weiß ich nicht, wo die sich befinden – vermutlich im Keller – aber ich habe das Gefühl, ich sollte mal wieder die Karten konsultieren.
Ich weiß nicht, ob die Karten mir jemals etwas erzählt haben, was ich nicht sowieso schon wußte. Ich glaube allerdings, dass man in den Karten das liest, was man lesen will oder soll und dass einem ganz oft die Antwort auf die quälenden Fragen schon klar sind. Allerdings nur irgendwo im Unterbewußten. Und um sie da rauszubekommen, muss man manchmal unorthodoxe Methoden anwenden.
So, und jetzt habe ich mich auch als Räucherstäbchen-Tussi geoutet.