Feststellung des Tages

Ich habe mir eben mein Arbeitslosengeld ausgerechnet.

Davon können wir nicht leben.

Das heißt für mich. Jobsuche hier im Umkreis bis Dezember maximal Januar, dann sonst wo und anfangen, den Umzug zu planen. Wohin auch immer.

Nicht dass ich darauf Lust hätte, aber arbeitslos sein, ist keine Option.

Making Of – Jack O' Lantern I

Making Of in Bildern. Dauer: ein Mittagsschlaf (ca. 1,5 h)

Ein paar kleine Tipps dazu, die ich aus dem Internet habe und die sich durchaus als nützlich erwiesen.

Als allererstes: einen dieser speziellen orangen Halloweenkürbisse benutzen. Die sind innen quasi hohl, was das Entfernen der Innereien sehr vereinfacht. Bisher kannte ich das nur mit diesen normalen Futterkürbissen, bei denen das Aushöhlen alleine schon einen Eimer Abfall produziert, eine riesen Saurerei und tierisch anstrengend ist.

Beim Deckelschneiden eine Nase am Deckel lassen, damit man weiß (ohne lange Ausprobieren zu müssen), wie der Deckel auf den Kürbis kommt.

Ausgedruckte Vorlage mit Tesa so auf den Kürbis kleben, dass alle Falten glatt sind.

Schaschlikspieße sind okay, um die Vorlage auf den Kürbis zu übertragen. Wenn ich Stricknadeln oder so einen Dosenmilch-Lochmacher gehabt hätte, wäre das vermutlich besser gewesen. Die Löcher müssen auch nicht ganz durchgehen, sondern nur durch die harte Schale.

Küchenmesser sind zum genauen Arbeiten nicht so super geeignet. Zum Glück fiel mir auf der Hälfte etwa ein, dass ich ja ein ganz tolles Set an Skalpellen besitze. Und das funktionierte wesentlich besser.

Eigentlich sollte die untere Hälfte des Kürbisses auch ganz durchbrochen sein. Ich fand es aber schicker, mich mal an der Abschab-Technik zu probieren. Das ist etwas schwieriger, da man keine Löcher reinschneiden will, aber trotzdem genug Kürbis entfernen muss, damit das Licht durchscheint. Am Schluss habe ich die Wand dann von hinten mit einem Esslöffel bearbeitet, damit sie dünner wurde.

Alles in allem ein gelungenes Experiment. Ich hätte die Dokumentation auch – Anleitung zum Kürbisschnitzen – nennen können, aber Making Of Jack O’ Lantern hört sich einfach besser an!