Seit Ende letzter Woche geht es auf der Arbeit drunter und drüber. Ein Chef muss gehen, ein neuer kommt. Keiner weiß genau wann. Alles ist geheim und doch nicht. Alle regen sich auf, manche Dinge laufen mehr als suboptimal und ich hocke mittendrin. Ich finde das recht anstrengend und eigentlich hatte ich gehofft, dass es hier in der Provinz mal ein bisschen ruhiger wird. Aber nein, nach diesem Chaos letztes Jahr bei der Arbeit in Frankfurt, was uns dann ja im Endeffekt auch veranlasst hat, unsere Zelte abzubrechen und wieder hierher zu kommen, geht das jetzt hier auch wieder los. NIcht so extrem und im kleinerern Rahmen, aber nichts desto trotz ist es anstrengend und nervtötend. Wie heißt es doch so schön: gebranntes Kind scheut das Feuer. Und trotzdem hocke ich schon wieder vor einem Schwelbrand. Das ziehe ich wohl auch magisch an.