Zwei Tage

Zwei Tage bin ich jetzt schon bei der neuen Firma beschäftigt und bisher gefällt es mir echt gut. Die Leute sind super nett, alle sind per du und die Aufgaben hören sich auch interessant an. Es ist etwas völlig anderes als das was ich bisher gemacht habe und momentan könnten die auch chinesisch reden und ich würde in etwa genauso viel verstehen. Aber das ging mir bisher in jedem Job so und bis in ein paar Monaten kann ich es mir schon garnicht mehr anders vorstellen. Es ist schön mit Leuten zu arbeiten, die normal sind und sich nicht erst mal einen Porsche auf Geschäftskosten bestellen bevor Sie überhaupt eine neue Geschäftshandynummer haben. Und so wie es aussieht werde ich auch reichlich zu tun bekommen und garantiert keine Langeweile mehr haben. Ich darf übrigens während der Arbeitszeit privat im Internet surfen und auch privat telefonieren, so lange ich alles geschafft bekommen, was an dem Tag ansteht. Finde ich eine sehr gesunde Einstellung und da auch die Arbeitszeit nicht kontrolliert wird sondern eine “Vertrauensarbeitszeit” ist, macht das auch durchaus Sinn. Mein neuer Arbeitgeber wurde übrigens als eine der kinderfreundlichsten Firmen in Freiburg ausgezeichnet. Bin ja mal gespannt, was ich bis in ein paar Monaten zu sagen habe. Bisher gefällt es mir auf jeden Fall echt gut und ich bin froh, dass mein Jobfinder (auch als Cerah bekannt) die Stellenausschreibung gefunden hat.

Ansonsten gewöhnen wir uns so langsam an den Alltag und auch Squishy’ Welt ist auch wieder im Lot, weil er jetzt wieder einen festen Tagesablauf hat. Er hat auch jede Menge neue Spielsachen und einen Spieltisch mit Bank und Stuhl (war mal Vanessas) bekommen. Am liebsten mag er das Xylophon, welches er von der Oma bekommen hat und seine Little People. Das befindet sich natürlich alles auf seinem Spieltisch und da wird fleißig mit gespielt und darauf rumgehauen. Ich denke, wir genießen alle unser neues Zuhause und ich freue mich jeden Abend, wenn ich nachhause komme, im Carport parken kann und nicht mehr stundenlang im Kreis rumfahren muss, um einen Parkplatz auf der Straße vor dem Haus zu finden.