Lebenszeichen

Da wir nun nach zwei Wochen endlich wieder Internet haben – Gott sei Dank – kann ich jetzt auch mal die Geschehnisse der vergangenen Tage nachtragen. Wie allseits bekannt, sind wir am 10. September umgezogen mit der Hilfe meines Bruders und meines Papas. Alles lief glatt und wir waren sehr dankbar für die tatkräftige Unterstützung und dass ich nicht den LKW fahren musste. Ach nee, was ich vergessen habe zu erwähnen ist, dass ich den Donnerstag und Freitag vorher krank war – mal wieder eine tolle Gehörgangentzündung. Nach dem Umzug fing dann die ganze Rennerei an: Anmeldung auf dem Bürgeramt, zu unseren Freunden von der Telekom, Bewerbungsgespräch, zurück nach Frankfurt, um die Wohnung zu streichen, mein Zeug auf der alten Arbeit abzugeben, neues Nummernschild besorgen, neues Nummernschild nach Frankfurt ausführen, um Schlüsselübergabe für die Wohung zu machen. Zwischenzeitlich zweites Bewerbungsgespräch mit anschließendem Arbeitsvertrag, unzählige Ausflüge zu IKEA, weil immer wieder was gefehlt hat oder irgendwo verschwunden ist. Die erste Krabbelgruppe hatten wir auch schon, Squisyh war mal einen Tag bei der Oma als wir in Frankfurt gestrichen haben, mein neuer Job fängt bereits am Montag an, weshalb wir auch so unter Zeitdruck durch die Gegend gerannt sind. Ach ja, mich mit der Telekom rumgeärgert, weil es angeblich von Anfang an so ausgemacht war, dass wir erst heute Internet bekommen und nicht schon letzten Montag. Was man halt so macht, wenn man frisch umgezogen ist. Und noch was: trotz Nachsendeantrag bei der Post haben wir in Frankfurt immernoch Briefe bekommen – unter anderem den endgültigen amtlichen Beschluss zur Stiefkindadoption, der endlich am 3. September abgezeichnet wurde. Toll, dass das mit dem Briefe nachsenden auch so super klappt. Vorallem bei so was wichtigem, wäre es nett, wenn das auch wirklich funktionieren würde. Ich glaube, ich muss da am Montag mal reklamieren. Jo, ansonsten ist alles gut, ich muss mal meine Gedanken ordnen und erst Mal sämtliche E-Mails beantworten, die sich so in den letzten zwei Wochen bei mir angesammelt haben. Ich habe also noch jede Menge zu tun, bis ich wieder alles abgearbeitet habe. Bis dahin – Gute Nacht und schönes Wochenende!