Das wären wir. Denn wir sind ganz und gar fertig mit den Malerarbeiten. Und es sieht toll aus. Sogar mein Papa ist glücklich damit und das will was heißen. Denn der ist normalerweise etwas kritischer und wenn er zufrieden ist, dann muss es ja hübsch aussehen. Wir haben am Freitag bis um 22:00 Uhr gemalert und am Samstag bis um 20:00 Uhr und nun ist gut. Ich habe keinen Bedarf mehr in naher Zukunft nochmals einen Pinsel bzw. einen Farbroller zu schwingen. Es reicht fürs erste. Und auf allgemeine Nachfrage nun auch mal Fotos von der grünen Wohnzimmerwand.

Die eine Wand, die in dem Bild noch weiß ist, ist mittlerweile auch grün. Obwohl das grün ja nicht richtig grün ist. Das nennt sich schließlich auch Salbei.
Und der Blick vom Wohnzimmer auf die beiden Schlafzimmer. Das Blau ist in beiden Zimmern das gleiche, es sieht nur anders aus weil das Licht unterschiedlich einfällt. Das vordere Zimmer ist das Kinderzimmer und das hintere unseres.

Und dann noch ein Schmankerl von unserem IKEA-Trip. Wir mussten unser neues Bett schon auspacken, sonst hätte es überhaupt nicht ins Auto gepasst, denn das Kopfteil war in einem Stück und enorm schwer. Es hat auch etwas länger gedauert, bis wir unser ganzes Zeug im Auto hatten. Und wie meistens bei solchen Aktionen haben wir auch ziemlich viel Kopfschütteln von den anderen Leuten auf dem Parkplatz bekommen. So nach dem Motto: Die kriegen das da nie rein. Ich muss ehrlich sagen, ich war auch kurz davor zuhause anzurufen und meinen Papa mit dem Anhänger herzubeordern, aber nach einigem hin- und herprobieren hat dann doch noch alles irgendwie in unseren Astra gepasst. Allerdings sind wir so natürlich nicht mehr auf die Autobahn sondern sind über die Dörfer zurückgefahren. Wir sind ja nicht lebensmüde und so ganz legal war unsere Befestigungstechnik sicher auch nicht.
Auf jeden Fall ist jetzt das meiste erledigt, wir werden die nächsten Wochenenden damit verbringen, Möbel auf-, bzw. ab- und wieder aufzubauen. Aber das kommende Wochenende werden wir grad mal garnichts machen. Okay, das trifft es auch nicht so ganz, aber wenigstens werden wir nicht 500 km durch die Gegend fahren, sondern nur wie blöd durch Frankfurt hetzen. Aber ich freue mich jetzt total auf unsere neue Wohnung und kann’s kaum erwarten endlich so richtig einzuziehen.